Der Präsident des AIES Instituts, Dr. Werner Fasslabend, spricht mit dem Direktor des Wifried Martens Centre for European Studies, Roland Freudenstein über die zukünftige Rolle der USA. Roland Freudenstein wurde in Bonn geboren. Nach einem zweijährigen freiwilligen Militärdienst studierte er Politikwissenschaft, Wirtschaftswissenschaften, Japanistik und internationale Beziehungen in Bonn und Los Angeles. Nachdem er als wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Deutschen Rat für auswärtige Beziehungen gearbeitet hatte, wurde er in den neunziger Jahren Mitglied des Stabes für Außen- und Sicherheitsplanung der Europäischen Kommission in Brüssel. Anschließend wurde er Direktor des Warschauer Büros der Konrad-Adenauer-Stiftung und hatte später eine führende Funktion in der Berliner Zentrale der Stiftung inne. Nach seiner Rückkehr nach Brüssel im Jahr 2004 vertrat er Hamburg gegenüber der EU. Roland Freudenstein ist seit 2008 Forschungsleiter und stellvertretender Direktor des Wilfried-Martens-Zentrums für Europastudien und seit Oktober 2015 dessen politischer Direktor. Er hat zu Debatten beigetragen und umfangreiche Veröffentlichungen über europäische Integration, internationale Sicherheit, deutsch-polnische Beziehungen, Unterstützung der globalen Demokratie sowie über Russland und Osteuropa veröffentlicht.

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